Information: Wissenschaft und Praxis (IWP) 5/2009 zum Thema "Open Access" online:
http://www.b-i-t-online.de/pdf/IWP2009-5.pdf
(Vorsicht! 5,11 MB)
INHALT IWP 5/2009
Schwerpunkt Open Access
"Ein Gespenst geht um, nicht nur in Europa: Open Access. Das Papierjournal ist ein Kind der Postkutschenära und inzwischen überteuer und extrem langsam (bei Topjournalen in der Ökonomie verstreichen fünf bis sieben Jahre zwischen Manuskripteinreichung und Druck). Warum soll das Papierjournal auf ewig das zentrale Medium formaler Wissenschaftskommunikation bleiben? Welche Nachteile haben Papierpublikationen, welche Vorteile bieten digitale Technologien in Forschungs- und Wissenschaftskommunikation oder bei der Bekämpfung von Plagiat, Betrug und Täuschung? Es gibt "goldene" und "grüne" Wege zu Open Access, und vieles geschieht überhaupt informell im Verborgenen: Wie informieren sich WissenschaftlerInnen wirklich? Lesen sie überhaupt wissenschaftliche Zeitschriften und Bücher in Papierform, oder besorgen sie sich alle Informationen per E-Mail-Anfrage von den AutorInnen selbst? Wie arbeiten erfolgreiche E-Journals oder E-Archive (Closed oder Open Access)? Welche Finanzierungsmodelle bieten sich an? Welche organisatorisch-technischen Möglichkeiten haben wissenschaftliche Gesellschaften zur Förderung rationaler und rationeller Kommunikation?"
EDITORIAL
Gerhard Fröhlich
Open Access, 249 (pdf 252)
OPEN ACCESS – GRUNDLAGEN
Gerhard Fröhlich
Die Wissenschaftstheorie fordert OPEN ACCESS, 253-258 (pdf 256-261)
Rainer Kuhlen and Karin Ludewig
ENCES – A European Network for Copyright in support of Education and Science – one step forward
to a science-friendly copyright in Europe, 259-264 (pdf 262-267)
Michael Strähle
Open Access auf europäische Forschung: Der Open Access Pilot der Europäischen Kommission, 265-270 (pdf 268-273)
Bruno Bauer
It’s economy stupid! – Anmerkungen zu ökonomischen Aspekten des goldenen und des grünen Weges beim
Open Access Publishing, 271-278 (pdf 274-281)
OPEN ACCESS – PROJEKTE
Debora Weber-Wulff
Im Anfang war das Wort ... und das Chaos. Wikipedia, das unbekannte Wesen, 279-284 (pdf 282-287)
Antonella De Robbio und Michael Katzmayr
Management eines internationalen Open Access-Archivs: das Beispiel E-LIS, 285-290 (pdf 288-293)
Lisa Koch, Günter Mey und Katja Mruck
Erfahrungen mit Open Access – ausgewählte Ergebnisse aus der Befragung zu Nutzen und Nutzung von
"Forum Qualitative Forschung / Forum: Qualitative Social Research" (FQS), 291-299 (pdf 294-302)
Andreas Holtz
Etablierte Fachzeitschriften in hybrider Publikation: Die GIGA Journal Family in Open Access, 301-305 (pdf 304-308)
Andrea Ghoneim-Rosenauer
TRANS – ein mehrsprachiges multidisziplinäres kulturwissenschaftliches E-Journal, 307-311 (pdf 310-314)
Information: Wissenschaft und Praxis (IWP) 5/2009 zum Thema "Open Access":
http://www.b-i-t-online.de/pdf/IWP2009-5.pdf
(Vorsicht! 5,11 MB)
Linzer Open Access Symposion vom Dezember 2008:
http://www.iwp.jku.at/openaccess/