INSTITUT FÜR PHILOSOPHIE UND WISSENSCHAFTSTHEORIE
Allgemeine Materialien und weiterführende Texte / Informationen
von A. Univ.-Prof. Mag. Dr. Rainer Born
Tel. +43 (0) 732 2468 DW 7193 | FAX DW 7195
0) VERBINDENDES
- ->Qualitätssicherung in Projektstudium und Diplomarbeit
- ->Zitierrichtlinien und Formvorschriften für Abgabe von schriftlichen Übungen
- Grundlagen für alle Diplomarbeiten - Literatur
1) DIVERSE ARTIKEL
-
1.0 Was soll und was kann es bedeuten
von Wissen zur reden (Kurzfassung, proceedings - PDF), (Langfassung, HTML)
1.1 Computers, visualization, and the nature of reasoning ( PDF)
Jon Barwise and John Etchemendy; http://www-csli.stanford.edu/{Link getestet im Feber 2004}
1.2 Virtuelle Wirklichkeiten-- Herausforderungen, Chancen und Gefahren ( PDF)
1.3 PROMETHEUS IN DER HÖLLE: Gedanken zur Verbindung von Technik und Kunst -- oder: Chancen und Konsequenzen einer globalen Informationsvernetzung (Rainer P. Born) ( HTML)
1.4 Menschen im Wandel (PDF)
1.5 ERFOLG DURCH WISSEN Knowledge Creation - Der Blick für das Wesentliche.. ( HTML)
1.6 (leer) 9DEZ09
1.7 „Lernt die Kunst, Fehler zu machen!“ Univ.-Prof. Manfred Osten | OON_27_MAG_3.pdf
1.8 Verdrängter Humanismus - Verzögerte Aufklärung: Die Linzer Situation als Anregung und Modellfall | r. born | 0711_humanismus.pdf
1.9 Mitdenken als Regulativ | r. born | 0711_Mitdenken_Regulativ.pdf
1.10 Wirtschaftspolitik und Ethik | r. born | VÖWA Wirtschaftskurier 5/99 | Born_WirtschaftspolitikEthik.pdf
1.11 Gedanken zur Modellierung von Wissen | r. born | 2003 | Born_Modellierung.pdf
2) VIDEOSTREAMS
Für den Abruf der folgenden Videostreams ist der RealPlayer sowie "Username" und "Password" erforderlich.
Die Standardversion des RealPlayers kann
unter http://germany.real.com/player/win/ kostenlos heruntergeladen werden.
2.0 »Mathematischer Mythos Gödel«
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Mathematischer Mythos Gödel |
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2.1 »Manfred Osten: Die Kunst, Fehler zu machen. Vortrag 20-Oktober-2007 Kunstmuseum Lentos Linz«
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Osten - Vortrag 20-Oktober-2007« |
(Alternative: Zugriff via ram-Datei)
Inhalt:
Die Welt in der wir leben scheint immer komplexer und undurchsichtiger zu werden (zumindestens für die Normalverbraucher).
Man darf sich daher nicht wundern, wenn sich viele Menschen ängstlich an die Benutzung und Einhaltung von Regeln halten,
um nur ja keine Fehler zu machen. Problematisch ist das erst, wenn die Anwendung der Regeln zu Ergebnissen führt, die menschlich
gesehen inakzeptabel sind und in Widerspruch zu unseren Werten stehen.
2.2 »delta: Wirtschaft ohne Ethik und Kultur? 20-Oktober-2005«
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Wirtschaftsethik |
(Alternative: Zugriff via ram-Datei)
Inhalt:
Die Krise der Wirtschaft ist, insbesondere in Deutschland, auch eine Krise der "Unternehmens"-Kultur!
Es fehlt der umsichtige aber entschlossene Umgang mit Innovationen, mit neuen Ideen, mit Risiko und mit Moral.
Häufig werden Ethik und Kultur aber als Bremsen der Wirtschaft verstanden.
Dabei spielen gerade weiche Faktoren im harten Wirtschaftskampf eine zunehmende Rolle. Welche Art von Fortschritt
brauchen wir - und welche Form der Verantwortung? Welche Rolle spielen die sogenannten "weichen Faktoren" im harten
Wirtschaftskampf? Sind Ethik und Kultur nur kostenspielige Bremsen der Wirtschaft - oder eine Weise, sie nachhaltig
und klug zu fördern?
delta diskutiert den "Wirtschaftsfaktor Ethik" und fragt weiter nach möglichen Modellen der Verbindung von Wirtschaft,
Kultur und Ethik.
2.3 »Sternstunde Philosophie: Was sollen wir gegen die weltweite Armut tun? - Barbara Bleisch und Peter Schaber im Gespräch mit Norbert Bischofberger 30-März-2008«
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Bleisch - Sternstunde Religion 30-März-2008 |
(Alternative: Zugriff via ram-Datei)
Inhalt:
30'000 Kinder sterben gemäss UNICEF jeden Tag an den Folgen von Armut. Rund ein Drittel aller Todesfälle weltweit sind
durch Armut bedingt. Davon besonders betroffen sind Kinder und Frauen. Was bedeutet dies für uns Menschen in Mitteleuropa,
die scheinbar auf einer Insel der Glückseligen leben? Sollten wir ein Viertel unseres Einkommens zur Linderung der Not
von armen Menschen spenden, wie dies der in Amerika lehrende Philosoph Peter Singer fordert? In der "Sternstunde Philosophie"
erläutern die Philosophin Barbara Bleisch und der Philosoph Peter Schaber, was es heisst, arm zu sein und erklären, was wir
konkret tun können.
2.4 »Sternstunde Philosophie: Tania Singer. Gehirn & Emotionen - Sternstunde Philosophie aus der Semper Sternwarte 28-Oktober-2007«
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Singer - Sternstunde Philosophie 28-Oktober-2007 |
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Inhalt:
Natur- und Geisteswissenschaftler der älteren Generation gerieten sich oft über normative Fragen der Ethik und
Moral in die Haare. Nicht selten stritten sie sich um den Anspruch der Deutungshoheit, wenn es um Wertfragen ging.
Hirnforscher wagten es gar, das höchste philosophische Gut der Freiheit in Frage zu stellen. Geisteswissenschaftler
umgekehrt witterten dahinter ein einseitiges, mechanistisches Weltbild. Tania Singer, gerade mal 37 Jahre alt, ist
Hirnforscherin und lehrt an der Universität Zürich. Sie interessieren diese alten Fragen nur noch bedingt. In ihrer
Arbeit setzt sie radikal auf einen transdisziplinären Austausch zwischen den diversen Fachbereichen. Gerade setzt sie
sich intensiv mit dem Phänomen der "Empathie" auseinander, das Ökonomen, Psychologen und Philosophen gleicherweise beschäftigt.
Die zentrale Frage ist für alle die gleiche: Wie kann sich der Mensch mental und emotional in andere hineinversetzen?
Mit Wissenschaftler anderer Disziplinen ist Tania Singer zum Thema an einem Forschungsprojekt von ETH und Universität
Zürich am Collegium Helveticum beteiligt. Im Gespräch mit Marco Meier und Gerd Folkers, dem Direktor des Collegium Helveticum,
gewährt die Hirnforscherin Einblick in ihre zukunftsträchtige Forschungsarbeit.
2.5 »Sternstunde Philosophie: Geld und Glück: Die Hirnforscherin Tania Singer und der Ökonom Ernst Fehr im Gespräch mit Norbert Bischofberger 05-Oktober-2008«
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Singer - Sternstunde Philsophie 05-Oktober-2008 |
(Alternative: Zugriff via ram-Datei)
Inhalt:
Das traditionelle Bild vom egoistischen «Homo oeconomicus», der nur Kosten und Nutzen abwägt, ist unvollständig.
Der Mensch ist von Natur aus auch sozial eingestellt und mit einem Instinkt für das Gute ausgerüstet. Davon sind der
Ökonom Ernst Fehr und die Hirnforscherin Tania Singer überzeugt. Sie treiben an der Universität Zürich die sogenannte
Neuroökonomie voran. Fehr und Singer machen dabei die Erkenntnisse der Hirnforschung für die Ökonomie fruchtbar und
untersuchen die biologischen Grundlagen ökonomischen Verhaltens und das Zusammenspiel von Vernunft und Emotionen.
In der letzten Sendung der Reihe «Das Unbehagen im globalisierten Kapitalismus» in der «Sternstunde Philosophie»
geht es um das Menschenbild in der Ökonomie.
2.6 »Sternstunde Philosophie: Muhammad Yunus, sind Sie ein Banker? - Der Friedensnobelpreisträger
über kleine Schritte und grosse Veränderungen 06-Januar-2008«
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Yunus - Sternstunde Philosophie 06-Januar-2008 |
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Inhalt:
Ist sinnvolle Entwicklungshilfe eine Frage der Geldsumme? Wie seriös ist eine Bank, die Kredite ohne Sicherheiten vergibt?
Sinnvoll ist Entwicklungshilfe dann, wenn sie direkt beim Menschen ankommt. Die Grameen Bank vergibt Kredite ohne vorgängige
Bonitätsprüfung. Sie vergibt kleinste Mengen an Geld, sogenannte Mikrokredite. Für die durchschlagend erfolgreiche Idee dieser
Mikrokredite wurde deren Erfinder, der Bengalese Muhammad Yunus, 2006 mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Roger de Weck
unterhält sich mit Muhammad Yunus über die grosse Wirkung einer einfachen Idee.
2.7 »Sternstunde Philosophie: Sind die USA ein Auslaufmodell? Jeremy Rifkin im Gespräch mit Stephan Klapproth 30-Oktober-2004«
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Rifkin - Sternstunde Philosophie 30-Oktober-2004 |
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Inhalt:
Der amerikanische Traum und der American Way of Life, den die Bush-Regierung offensiv in der Welt verbreiten will, sind
ein Auslaufmodell. So lautet die provokante These des amerikanischen Vor- und Querdenkers Jeremy Rifkin. Die Welt müsse viel
mehr von der "leisen Supermacht Europa" lernen. Europa sei schon heute wirtschaftlich stärker und habe auch politisch mehr zu
bieten wie zum Beispiel Sinn für Gemeinschaftsbeziehungen oder soziale Gerechtigkeit. Warum aber gelten die Amerikaner
nach wie vor als optimistische Macher - die Europäer hingegen als selbstkritische Zweifler? Im Vorfeld der Wahlen in den USA
befragt Stephan Klapproth den streitbaren Ökonomen und Berater verschiedener Staatsmänner.
2.8 »3sat-Dokumentation: Der Contergan-Skandal 15-September-2004«
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Der Contergan-Skandal 15-September-2004 |
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Inhalt:
In den Jahren 1957 - 1961 war Contergan eine sehr häufig benutzte Arznei. Täglich griffen ca. 700 000 Bundesbürger zu dem
rezeptfreien Medikament. Ärzte und Apotheker empfahlen Schwangeren das Präparat bei Schlafstörungen, Unruhe und Übelkeit
zu nehmen - ein folgenreicher Fehler. Das Medikament löste den größten Pharma-Skandal in Deutschland aus. Contergan wurde
als angebliches Wundermittel gegen viele Krankheiten eingesetzt. Eine ganze Generation von missgebildeten Contergan-Kindern
musste dafür büßen. mehr...